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4. February 2013

Peer Gynt

Ballet by Heinz Spoerli

Der Abenteurer Peer Gynt, der auf seiner Lebensreise bis ans äußerste Ende der Welt gelangt, erfährt, dass er doch nie Erfüllung finden wird, solange er nicht in seine Heimat zurückkehrt.
Um das sprachgewaltige Drama von Henrik Ibsen in das Ballett ...

Der Abenteurer Peer Gynt, der auf seiner Lebensreise bis ans äußerste Ende der Welt gelangt, erfährt, dass er doch nie Erfüllung finden wird, solange er nicht in seine Heimat zurückkehrt.
Um das sprachgewaltige Drama von Henrik Ibsen in das Ballett einfließen zu lassen, steht dem Tänzer der Hauptrolle ein Schauspieler gegenüber. Und auch die Umsetzung der musikalisch zwingenden Vorgabe von Edvard Griegs berühmter Komposition scheut nicht vor Chor- und Gesangs-Passagen zurück. Ein Ballett
von monumentaler Wirkung also. Heinz Spoerli hat es mit dem Staatsballett Berlin neu erarbeitet. „Natürlich bin ich Peer Gynt früher schon verschiedentlich begegnet, vor allem im Konzertsaal. Irgendwann kam dann die Lektüre von Ibsens großartigem Versdrama hinzu, das in seiner Fülle und Gedankentiefe überwältigt, hat er hier doch die Essenz eines ganzen Menschenlebens erfasst.“ So beschreibt Heinz Spoerli, einer der einflussreichsten
Choreographen seiner Generation, seinen Zugang zu dem großen nordeuropäischen Mythos vom getriebenen Abenteurer. In einer losen Bilderfolge setzt er die Librettovorlage assoziationsreich in Szene.


45 minutes before each performance (except premieres), there is an introduction in the opera house (in German).
It is prepared and moderated by students of the institute of dance studies (Institut für Tanzwissenschaft) of Freie Universität Berlin.

  • Choreography and directed by
  • Costume & Set design by
  • Light
    • Martin Gebhardt
  • Conductor
  • Assistant to the choreographer
  • Dancing
    • Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin
  • Orchestra
    • Orchester der Deutschen Oper Berlin
  • Singer & Choir
    • Gesangssolisten und Extrachor der Deutschen Oper Berlin


    2:30 h | 1 intermission