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1. April 2013

Staatskapelle Berlinmit dem Staatsopernchor

Auch in diesem Jahr werden zu den FESTTAGEN die Aufführungen im Opernhaus mit erstklassigen Konzerten flankiert - unter anderem mit zwei Requiemvertonungen: das von Giuseppe Verdi mit dem Orchester und Chor der Mailänder Scala ...

Auch in diesem Jahr werden zu den FESTTAGEN die Aufführungen im Opernhaus mit erstklassigen Konzerten flankiert - unter anderem mit zwei Requiemvertonungen: das von Giuseppe Verdi mit dem Orchester und Chor der Mailänder Scala anlässlich des Verdijahres sowie als Pendant das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart mit dem Staatsopernchor und der Staatskapelle Berlin.

Mozarts Requiem in der Tonart d-Moll ist trotz zahlreicher Legendenbildung tatsächlich ein Auftragswerk und darüber hinaus ein außergewöhnliches, war es doch anonym. Neun fertig instrumentierte Partiturseiten und 75 Seiten im Entwurfsstadium hinterließ Mozart, die erst sein Schüler Süßmayr vollendete. Das so vervollständigte Requiem konnte die mittellose Witwe Constanze Mozart immerhin noch gewinnbringend vermarkten.



    WOLFGANG AMADEUS MOZART
    Klavierkonzert B-Dur KV 595
    Requiem d-Moll KV 626
    Konzerteinführung um 19.15 Uhr